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12.04.2019, 00:00 Uhr | © CDU-Wertheim
Vereine sind die treibende Kraft
Kommunalwahl 2019
Urphar. Zunächst verschafften sich die CDU-Kandidatinnen und Kandidaten mit Ortsvorsteher Martin Gillig am Donnerstag bei einem Ortsrundgang einen Überblick in Urphar. Im Feuerwehrhaus  traf man sich anschließend zur Veranstaltung mit interessierten Bürgern.
Gemeinderat Bernd Hartmannsgruber und, Dr. Frank Kleinehagenbrock moderierten als örtliche Kandidaten  der CDU Liste die Versammlung. Bernd Hartmannsgruber eröffnete die Gesprächsrunde mit der jeweils persönlichen Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten. Zuvor wies er auf die Besonderheiten der CDU Kandidatenliste hin, die sich durch eine hohe Frauenquote und einem zahlenmäßig hohen Anteil von  Kandidaten aus den Ortschaften, im Vergleich zu anderen Listen, auszeichne.
In einem kurzen Rückblick auf die Fraktionsarbeit der CDU in der Vergangenheit im Wertheimer Gemeinderat ging Udo Schlachter ein. Man habe gute Arbeit geleistet, viele Projekte,  darunter auch viele Straßen und Wege realisiert und neue Infrastruktur geschaffen.
Leider haben innerparteiliche Personaldiskussionen dazu geführt, dass man sich von rechtslastigen Mitgliedern distanziert hat. Die Partei grenze sich ganz deutlich von diesen Personen ab, die nicht mehr die Parteiziele verfolgen, weder eine erkennbare Basis hätten, noch eine eindeutige Position außer der egoistischen, beziehen.
 
Die anschließende Diskussionsrunde befasste sich im Schwerpunkt mit dem Zustand der Straßen. Besonders schlecht wurde die Wehrkirchstraße bewertet, zumal auch noch viele Besucher diese benutzen, um zur Kirche zu gelangen.
Es habe sich mittlerweile ein Sanierungsstau aufgetan, der nur zielorientiert mit einer Prioritätenliste abgebaut werden könne, so die Stimmen aus der Versammlung. Dabei  dürfe es keine Ungleichbehandlung zwischen Stadt und den Ortschaften geben.
Neben der Thematik Campingplatz und Friedhofserweiterung, stand die Vereinsförderung im Mittelpunkt. Die Vereine sind in der Ortschaft die treibende Kraft und man möchte diese auch weiter unterstützt sehen. So unterstützt die Stadt Wertheim ihre über 350 Vereine nach Kräften und nimmt dabei viel Geld in die Hand. Eine Förderung,  die in der Region Ihresgleichen sucht.
 
Ein „neues starkes Miteinander“ zwischen Wertheim mit seinen Stadtteilen und seinen Ortschaften
soll entstehen. Man wolle auf  die Wähler zugehen und eine transparente Politik verfolgen.
Im Weiteren konnten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger in Tischgesprächen die Kandidatinnen und Kandidaten zu kommunalpolitischen Themen befragen.
 
 
Wir sind zufrieden hier  in Urphar, so ein Versammlungsteilnehmer zum Abschluss der Veranstaltung.